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Kleine Zeichen

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„Kleine Zeichen“ - der Titel des jüngsten Albums von HIGH FIVE mag noch so treffend gewählt sein, in einem Punkt bleibt er paradox, schließlich setzen die fünf A-Cappella-Twens mit dieser Platte – der Dritten im Bunde – nichts anderes als ein großes Ausrufezeichen!

Nur ein Jahr nach Veröffentlichung ihres zweiten Albums „Dreh die Boxen auf“ bringen die Jungs ihr nächstes Studioprojekt an den Start. Dabei setzen sie die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Maybebop-Sänger Lukas Teske fort, der das Album – wie bereits den Vorgänger – produziert hat.
Wer HIGH FIVE bereits kennt, sollte sich „Kleine Zeichen“ auf keinen Fall entgehen lassen. Wem die charmanten Jungs hingegen bisher noch kein Begriff waren, der sollte diese Gelegenheit nicht verpassen, sie endlich kennenzulernen! Schließlich gelingt es der Band mit dieser CD besser denn je, ihren außergewöhnlichen musikalischen und textlichen Facettenreichtum abzubilden.

Als Mini-Album konzipiert, nimmt „Kleine Zeichen“ seine Hörer über acht Songs mit auf eine abwechslungsreiche Reise durch die unterschiedlichsten Genres, Themengebiete und Stimmungen, ohne dass auch nur einer der Titel dabei beliebig wirkte oder aus der Reihe fiele. Vielmehr ist jeder einzelne auf seine Weise „typisch“ für HIGH FIVE, die es sich immer mehr zu eigen machen, Gegensätzliches in besonderer Dichte miteinander zu verbinden, unerschrocken und erfrischend.
Die kleine, aber feine Dritterscheinung von HIGH FIVE markiert einen Meilenstein ihrer künstlerischen Entwicklung – und macht sie deutlich hörbar.